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Achtsamer Umgang mit unserem Körper


Genauso achtlos wie mit unserem Planeten gehen wir mit unserem Körper um.

Wir vergessen, dass wir keinen zweiten haben. Auch keinen zweiten Planeten. Wir sind darauf konditioniert dass, wenn etwas kaputt geht, wir es neu kaufen können. Doch einen kaputten Körper kann man nicht ersetzen. Wir haben verlernt achtsam mit den Dingen um zu gehen und sie pfleglich zu behandeln.

Auch unser Körper braucht Pflege und Aufmerksamkeit. Die Gesundheit ist so viel mehr als nur die Abwesenheit von Krankheiten. Gesundheit bedeutet Energie, innere Kraft und Stärke, Lebensfreude und Vitalität.

Wie würdest du deinen Körper behandeln, wenn du wüsstest du könntest damit Millionen verdienen? Würdest du ihm nicht das beste Essen bereiten? Wasser statt Limo? Saubere Luft, statt Rauch und Abgase? Bewegung und Sport statt Chips und Sofa? Zeit für Ruhe und Meditation, statt Hektik und negative Stimmung.

Soll ich dir was sagen: Unser Körper ist unbezahlbar!

Er ist mehr wert als alles Geld der Welt. Ohne ihn würden wir nicht existieren, wir würden nicht mit unseren Kindern spielen können, wir würden nicht mit unseren Freunden lachen können, wir würden nicht mit unseren Eltern sprechen können, wir würden nicht all die Schönheit der Welt sehen können, wir würden nicht die schönsten Melodien hören können, wir würden nicht lieben und nicht leben.

Mit diesen Momenten werden wir bezahlt, sie sind alles für uns, mehr als das größte Haus, die tollste Reise, das schickste Outfit, das schnellste Auto.

Geben wir nicht acht auf unseren Körper und dazu zählt auch der Geist, bleiben uns diese kostbaren Momente verwehrt.

Wir verschließen uns vor ihnen, wir können sie nicht spüren, nicht genießen, wir sehen sie teilweise nichtmal mehr.

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Veröffentlicht in Allgemein, Minimalismus

31 Tage Minimalismus-Challenge: Das Badezimmer

Wow, so viele Räume schon geschafft! Super, dass du noch mit dabei bist!

Was ist wohl der Inbegriff von Wohlfühl-Oase und Entspannung? Genau, das Badezimmer!

Mindestens zweimal am Tag, betreten wir diesen Ort und widmen uns nicht gerade wenig Zeit uns und unserem Körper.

Das ist gut so, denn fühlt man sich wohl in seiner Haut, dann ist der Start in den Tag gleich viel schöner.

Doch Chaos im Badezimmer kann unsere Laune ganz schön trüben, besonders wenn es das Erste ist was du morgens siehst.

Getragene Klamotten verstreut auf dem Boden, leere Klopapierrollen, eine Schublade voller Kosmetik, Shampoo- und Duschgelflaschen, die alle halb angebrochen sind und dann die halbe Dusche belegen, eine Badewanne voller Spielzeug, usw.

Das muss nicht sein und ich zeige dir wie. Wie in allen anderen Räumen gehen wir auch hier wieder nach dem 5-Schritte-Plan vor, nochmal genau zum nachlesen Klick hier!

Erstmal räumen wir wieder die großen Flächen auf. Sprich wir befreien den Boden von allen Klamotten und schmeißen sie in den Wäschekorb bzw. räumen sie in den Schrank.

Das bedeutet auch alles andere, was nicht ins Badezimmer gehört, kommt an den dafür vorgesehen Platz.

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31 Tage Minimalismus-Challenge: Die Küche

Mit dem Eingangsbereich und dem Wohnzimmer haben wir schon einen richtig großen Teil geschafft.

Fühlt sich richtig gut an oder?

Hier kannst du die einzelnen Räume nochmal nachlesen: Eingangsbereich und Wohnzimmer.

Nun bringen wir Ordnung und Minimalismus in die Küche.

Die Küche ist ein Ort, wo super viele unterschiedliche Kategorien aufeinander treffen. Geschirr, Küchengeräte, Töpfe/Pfannen, Lebensmittel und noch viel mehr. Schnell sieht sie unordentlich aus und gefühlt braucht man für jedes Gericht ein extra Küchengerät. Die Arbeitsfläche ist nach einem Essen innerhalb von Sekunden, kaum mehr zu orten. Stapeln sich doch schnell Töpfe und Pfannen, Teller und Tassen.

Noch dazu hat man das Gefühl nie fertig zu werden. Ist erst einmal alles aufgeräumt, kommt schon die nächste Ladung. Das liegt zum einen natürlich daran, dass wir die Küche mehrmals täglich intensiv nutzen und zum anderen, dass man einfach zu viele Sachen in Gebrauch haben.

Doch in der Küche spielt sich unser Alltag ab, hier wird gegessen, gequatscht, gelacht und gelebt. Es sollte ein Ort sein, den man nicht tagtäglich mit einem Seufzer betritt, nur weil wieder alles rum steht.

Denn mal ehrlich: Wer nutzt seine Küche nicht als Ablagefläche?

Das Messer vom schnellen Brot schmieren, der Joghurtbecher vom Snack zwichendurch, die Post wird hier abgelegt, genauso wie Einkäufe, auch stehen hier die Handtasche, der Schultornister und diverse andere Dinge.

Oft will man zwischen Einkauf, Kinderbespaßung, Terminen usw. eigentlich schnell die Post öffnen oder eben den Müll wegräumen, dann wird man aber doch wieder abgelenkt und die Küche, die kann warten.

Das macht natürlich schlecht Laune und miese Stimmung überträgt sich auf die ganze Familie.

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